Wärmepumpen und Lüftungsanlagen erzeugen Geräusche im Freien. Ob sie zulässig sind, entscheidet die TA Lärm – und zwar am Nachbarfenster, nicht am Gerät.
Die Wärmewende stellt Außengeräte in Vorgärten und auf Flachdächer. Ob das genehmigungsfähig ist, hängt vom Abstand zur nächsten Wohnbebauung, vom Gebietstyp und von der Betriebszeit ab – nachts gelten deutlich strengere Richtwerte als tagsüber.
Wir rechnen die Immissionspegel an den maßgeblichen Immissionsorten und prüfen vor dem Kauf, ob die geplante Anlage am geplanten Ort die Richtwerte voraussichtlich einhält. Das ist erheblich günstiger, als sie später wieder abzubauen.
Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm – die maßgebende Beurteilungsgrundlage.
Dämpfung des Schalls bei der Ausbreitung im Freien.
Bundes-Immissionsschutzgesetz – Rahmen für Anlagen und Nachbarschutz.
Ermittlung von Beurteilungspegeln aus Messungen.
Eine fachlich nachvollziehbare Prognose für das Genehmigungsverfahren mit klarer Einschätzung: Richtwerte eingehalten, eingehalten mit Maßnahmen oder überschritten. Im zweiten Fall benennen wir die Maßnahme, mit der der Pegel unter den Richtwert sinkt. Die Prognose beruht auf den Herstellerangaben, den angesetzten Betriebszuständen und der geplanten Aufstellung – weicht die Ausführung davon ab, ändert sich auch das Ergebnis.
Projekt besprechen→Erstgespräch am Telefon, 15 Minuten. Danach wissen Sie, was Ihr Vorhaben braucht und was es kostet.
Schallschutz zwischen Räumen und gegen Außenlärm – Nachweise nach DIN 4109, Bauteilkonzepte, Baubegleitung.
Wärmeschutznachweise, Wärmebrücken, Feuchteschutz, sommerlicher Wärmeschutz.
Raumakustik und Sprachverständlichkeit – Hörsamkeit nach DIN 18041 für Büro, Schule, Sporthalle, Restaurant.
Luft- und Trittschall, Nachhallzeit, Fassadenpegel, Anlagengeräusche.
Hygrothermische Bauteil-, thermische Gebäude- und Raumsimulation.
BAFA, KfW, individueller Sanierungsfahrplan, Fachplanung und Baubegleitung.
Bedarfs- und verbrauchsorientiert, für Wohn- und Nichtwohngebäude.
Nachweis des Mindestluftwechsels nach DIN 1946-6 für Wohngebäude.