Vereinfachte Nachweisverfahren sind auf der sicheren Seite ausgelegt. Wo sie zu grob werden, rechnen wir dynamisch – und gewinnen Spielraum zurück.
Das Glaser-Verfahren kennt zwei Klimarandbedingungen und keine Feuchtespeicherung. Das vereinfachte Verfahren für den sommerlichen Wärmeschutz kennt keine Nachtlüftung. Beides führt bei anspruchsvollen Projekten zu Ergebnissen, die entweder falsch oder unnötig teuer sind.
Simulation rechnet mit realen Wetterdatensätzen über den Jahresverlauf und bildet Speicherverhalten, Trocknung und Nutzerverhalten ab. Das schafft eine belastbare Grundlage für fundierte Planungsentscheidungen.
Wärme- und feuchtetechnisches Verhalten – instationäre Simulation.
Simulation wärme- und feuchtetechnischer Prozesse.
Sommerlicher Wärmeschutz – vereinfachtes Verfahren und Simulationsnachweis.
Berechnung der thermischen Lasten und Raumtemperaturen.
Bezugsgrößen der raumakustischen Simulation.
Eine Auswertung über den simulierten Zeitraum – Feuchtegehalt je Schicht, Übertemperaturgradstunden, Nachhallzeit über Frequenz. Dazu die Einordnung: Bestanden, kritisch oder gescheitert, und woran es liegt.
Projekt besprechen→Erstgespräch am Telefon, 15 Minuten. Danach wissen Sie, was Ihr Vorhaben braucht und was es kostet.
Nachweise nach DIN 4109, Bauteilkonzepte, Detailplanung, Baubegleitung.
Wärmeschutznachweise, Wärmebrücken, Feuchteschutz, sommerlicher Wärmeschutz.
Hörsamkeit nach DIN 18041 – Büro, Schule, Sporthalle, Restaurant, Museum.
Luft- und Trittschall, Nachhallzeit, Fassadenpegel, Anlagengeräusche.
Schallimmissionsprognosen nach TA Lärm, Wärmepumpen, Lüftungsanlagen.
BAFA, KfW, individueller Sanierungsfahrplan, Fachplanung und Baubegleitung.
Bedarfs- und verbrauchsorientiert, für Wohn- und Nichtwohngebäude.
Nachweis des Mindestluftwechsels nach DIN 1946-6 für Wohngebäude.